Wir sind im Januar 2015 angekommen, vor uns liegt nun also ein ganzes neues Arbeitsjahr. Zeit darüber nachzudenken, was das kommende Jahr für Unternehmen wie Tyler Packaging bereithält, die auf die Herstellung flexibler Verpackungen spezialisiert sind.

Packaging News hat die vergangene Woche dazu genutzt, um sich in all den verschiedenen Produktsparten der Verpackungsbranche umzusehen, darunter Hartverpackungen, Wellpappe und in unserem Spezialgebiet, den flexiblen Verpackungen. Dabei wollten wir für jeden Bereich herausfinden, wie das Portfolio für die kommenden Monate aussehen wird.
Allerdings haben es uns natürlich die flexiblen Verpackungen am meisten angetan, und deshalb möchten wie uns speziell dazu die ausschlaggebenden Marktprognosen ansehen.

Für die flexiblen Verpackungen wird erwartet, dass sie im Vereinigten Königreich mit 1,5 Milliarden € ins Gewicht fallen und damit einen Anteil von 12 % am gesamten EU-Markt erreichen, der sich auf 12,3 Milliarden € beziffert. Wir sprechen hier also von einem ausgewachsenen Wirtschaftszweig, der sich zudem ständig weiterentwickelt, um sich auch für die Zukunft sein Wachstum zu sichern.

In dieser Branche kann man einen klaren Trend beobachten, den wir, das Team von Packaging News, noch einmal herausstellen wollen: die reduzierten Verpackungslösungen. Die Konsumenten reagieren zunehmend ernüchtert auf massige, überladene Verpackungen und erwarten stattdessen Materialien, die Ihren Zweck mit geringeren Auswirkungen auf die Umwelt erfüllen. Nachhaltige, gewichtsreduzierte Verpackungen entwickeln sich immer mehr zur Norm, vor allem weil für Unternehmen heutzutage die soziale Verantwortung einen höheren Stellenwert einnimmt.

Aus diesem gesteigerten Verantwortungsbewusstsein folgten Konsequenzen und es sind nicht zuletzt neue Trends entstanden. Eine dieser Entwicklungen hat Packaging News besonders im Blick, denn sie nimmt eine Schlüsselrolle ein: der Trend zu mehr Recycling. Dabei stellt sich natürlich automatisch die Frage, wie die Verpackungslieferanten darauf reagieren müssen.
Aluminium spielt hier eine wichtige Rolle. Viele Arten von flexiblen Verpackungen werden unter Einsatz von Aluminium hergestellt. Das Metall stand beim Recycling lange im Fokus, weil es hier deutlich kostengünstiger ist, auf Basis von Recyclingmaterial zu produzieren anstatt auf Basis von Metallschrott.

Ein typischer Markt für flexible Verpackungen sind die Lebensmittel, und in der Regel enthalten Lebensmittelverpackungen wie Kaffeenachfüllbeutel oder Kleinverpackungen für Tierfutter Aluminium. Allein im Absatzgebiet des Vereinigten Königreichs werden jedes Jahr über 160 000 Tonnen an flexiblen Verpackungen in Umlauf gebracht, die Aluminium als Bestandteil ihres Verbundmixes aufweisen, ganz zu schweigen vom gesamteuropäischen Markt. Die Abscheidung von Aluminium und recyclingfähigen Kunststoffen ist ein komplizierter Prozess, der allerdings in den kommenden Monaten und Jahren immer mehr in den Fokus der Branche rücken wird. Das Thema Recycling scheint sich durchaus gut in die Nachhaltigkeitsperspektive der Unternehmen einzufügen. Es muss jedoch auch mit dem stetigen Wachstum der Unternehmen in Einklang gebracht werden, wie auch mit dem ständigen Bestreben nach Kostenrationalisierungen.

Wo liegen die Auslöser für dieses Wachstum? Der Konsumgütermarkt ist ständig in Bewegung und beflügelt regelrecht den Einsatz von flexiblen Kunststoffmaterialien. Prognosen gehen davon aus, dass demnächst 30 % aller Verpackungen für schnellrotierende Produkte die besagten Materialien verwenden werden, vor allem weil es sich dabei um den aktuell gebräuchlichsten Verpackungstyp in den Produktsparten Getränke, Haustierversorgung, Kosmetik und Haushalt handelt. Natürlich begrüßen wir es in gewisser Weise, dass dies auch für den Bereich der Haustierfuttermittel zutrifft, der zu unseren primären Absatzgebieten zählt.

Interessanterweise konnte James Maddock, ein Analyst auf dem Gebiet des Verpackungswesens, Packaging News davon berichten, dass eine der größten Triebfedern dieses Wachstums in der wachsenden Beliebtheit von Kartoffelchips und anderen süßen oder herzhaften Snacks zu suchen ist. Ein weiterer wichtiger Faktor für uns ist der Fitness-Markt, der in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt hat. Es scheint eine seltsame Kombination zu sein, Süßwaren und Fitness, aber vielleicht bedingen sie sich ja auch gegenseitig!

Ein weiterer großer Wachstumsimpuls ist die Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität bei einer Verpackung. Studien haben ergeben, dass jeder fünfte Konsument Schwierigkeiten beim Öffnen von Nahrungsmittelkonserven hat. Und wenn Sie jetzt vielleicht denken, dass diese Ergebnisse auf die älteren Mitglieder der Gesellschaft zurückzuführen ist, die vielleicht schon mit alltäglichen Aufgaben überfordert sind, ist das so nicht korrekt. Die Studie weist vielmehr darauf hin, dass gerade 28 % der 25 bis 34-jährigen den größten Frust im Bezug auf Produktkonserven äußern. Das ist vielleicht ein Hinweis darauf, dass wir in einer immer schnelllebigeren und komfortorientierteren Gesellschaft leben. Alles in allem stehen die Zeichen für die Branche der flexiblen Verpackungen im Jahr 2015 extrem gut. Es lassen sich eine Anzahl von Wachstumsfaktoren ausmachen, die dabei helfen werden, den Markt anzuschieben. Dasselbe erwarten wir auch für uns. Wir rechen damit, unseren Wachstumstrend aufrecht zu erhalten und uns sowohl als Produktionsstätte wie auch als Unternehmen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig gehen wir zu hundert Prozent davon aus, dass wir uns im kommenden Jahr immer weiter auf nachhaltige Methoden verlagern werden – eine Herausforderung, die uns begeistert.

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Unsere Kundenberatung ist von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:00 Uhr für Sie da . Sie erreichen uns unter: +44 (0)1926 651451

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